Nymphen – oder als die Welt noch voller Zauber war đź§šđźŹ»â€Ťâ™€ď¸Ź

Wildgans‘ und Gerdas Beiträge zu Nymphen haben mir Schillers Gedicht „Die Götter Griechenlandes“ ins Gedächtnis gerufen, das in unverwechselbar leidenschaftlichem Schiller-Sound die Entzauberung der modernen aufgeklärten Welt beklagt und der von Göttern und fabelhaften Wesen bevölkerten Welt der Antike nachtrauert.

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Veröffentlicht von Verwandlerin

In der Verwandlung begriffen. Mein Motto: Panta rhei - alles flieĂźt. https://dennallesfliesst.home.blog/

2 Kommentare zu „Nymphen – oder als die Welt noch voller Zauber war đź§šđźŹ»â€Ťâ™€ď¸Ź

  1. Liebe Marion, ich habe mich sehr gefreut, dieses lange schöne Gedicht bei dir gefunden zu haben. Es steckt so viel Wahres darin – und eine groĂźe Verzweiflung ĂĽber die Entgöttlichung der Welt, die seit Schillers Zeiten weiter zugenommen hat. Schiller beklagt, dass der christliche Gott weder Vater noch Mutter hat und weit weit von der Menschenwelt entrĂĽckt ein gleichgĂĽltiges Dasein fĂĽhrt. Inzwischen ist uns sogar auch dieser Gott abhanden gekommen.

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