Mein inneres Kind umarmt đŸ€±đŸ»

Ich habe das euch noch gar nicht erzĂ€hlt, aber als es mir vor den Ferien morgens wieder einmal hundeelend ging und ich im Badezimmerspiegel mein weinendes Gesicht sah, da hat mich auf einmal eine Welle des Mitleids durchströmt, wie ich sie sonst gegenĂŒber meinen Kindern oder SchĂŒlern verspĂŒre.

Und dann habe ich ganz instinktiv mir selbst beruhigende Worte zugesprochen, die TrĂ€nen weggewischt und mir selbst ĂŒber die Schultern gestreichelt und mich fest umarmt.

Ich glaube, das war mein inneres Kind, was ich da umarmt habe. Und ich habe mich wirklich getröstet gefĂŒhlt.

Das war gleichzeitig total surreal und total natĂŒrlich.

Veröffentlicht von Verwandlerin

In der Verwandlung begriffen. Mein Motto: Panta rhei - alles fließt. https://dennallesfliesst.home.blog/

5 Kommentare zu „Mein inneres Kind umarmt đŸ€±đŸ»

  1. Hach, das fĂŒhle ich nach heute so sehr. Ich habe noch nie eine so intensive (und kurze) Meditation gemacht, wie heute, die mich so berĂŒhrt hat. Ich sah sie vor mir, das kleine MĂ€dchen in mir und ich war so voller Liebe und MitgefĂŒhl. Ein wunderbares und absurdes und befreiendes GefĂŒhl. Wir sollten uns öfter mit unseren inneren Kindern unterhalten und ihnen Halt geben.

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