Ein weiteres Mal lyrische Herbstmelancholie: Ingeborg Bachmann

(Quelle: http://www.planetlyrik.de)

Veröffentlicht von Verwandlerin

In der Verwandlung begriffen. Mein Motto: Panta rhei - alles fließt. https://dennallesfliesst.home.blog/

4 Kommentare zu „Ein weiteres Mal lyrische Herbstmelancholie: Ingeborg Bachmann

  1. Ingeborg Bachmann – da kommen Erinnerungen an meinen Deutsch-LK…. Der Nebel erinnert mich an „seltsam im Nebel zu wandern, einsam ist jeder Busch und Stein, kein Baum sieht den anderen .. usw..“. Aber warum immer so negativ ? Auf einen Herbst folgen wunderbar ruhige Wintertage, im Herbst gibts Äpfel und anderes Obst, man bekommt Pfifferlinge und Steinpilze etc.. und wenn’s kalt wird wird’s Zeit zu kuscheln 😊.

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    1. Du musst mir nicht folgen und mich auch nicht therapieren. Lass mich melancholische Gedichte posten, wie ich will. Ich bin überhaupt kein negativer Mensch, das wüsstest du, wenn du mich länger liest. Mir tun solche Gedichte manchmal gut. Lass mich einfach sein, wie ich bin.

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      1. Tut mir leid, das ist falsch rübergekommen. Ich habe hier persönliche Erinnerungen und meine Meinung dazu ausgedrückt. Therapieren will ich auch nicht, wenn du MICH kennen würdest wüsstest du dass ich sehr vorsichtig bin und keinem auf die Füße trete und schon gar niemanden therapieren will. Ingeborg Bachmann erschreckt mich irgendwie fast immer wenn ich was von ihr lese. Aber das ist mein Ding. Sorry wenn das komisch rüberkam.

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