Ich muss den Tatsachen ins Augen sehen

…, aber ich werde nicht darüber hinwegkommen, einzusehen: ohne die nötige Disziplin, kann ich nicht glücklich sein. Tagelanges Rumgammeln bekommt mir nicht. Ich werde ab sofort um Acht aufstehen, duschen, korrigieren oder Hausarbeit machen. Mittagessen machen, Spazierengehen und dann einem meiner Hobbies nachgehen. Das Rumgegammele ist ab morgen vorbei. Tut mir nicht gut.

Einen plötzlichen Anfall schlechter Laune

… habe ich heute. Mal gucken, wie ich dem gegensteuern kann. Dabei war ich eigentlich frohgemut: lese gerade Marc Aurels „Selbstbetrachtungen“, von dem ich mir wertvolle Tipps erhoffe. Offenbar war der Stoiker ähnlich genervt von seinen Mitmenschen wie wir alle manchmal, hat sich aber versucht zu Gelassenheit zu disziplinieren. Leidenschaftsloser Betrachtung der Dinge, wie sie„Einen plötzlichen Anfall schlechter Laune“ weiterlesen

Eskapismus Teil 2

Alle Forschungen zeigen, dass es die Menschen depressiv macht, wenn sie das Gefühl haben, nichts bewirken zu können. Leider ist das bei mir in vielen Bereichen so, weshalb ich jetzt beschlossen habe, mich radikal ins Private zurückzuziehen. In meinem Beruf und auf das Lebensglück meiner Kinder habe ich einfach zu wenig Einfluss. Von der Politik„Eskapismus Teil 2“ weiterlesen

Anders als gedacht

… läuft es oft im Leben. Ich hätte mir zum Beispiel nicht träumen lassen, dass ich mal alleinerziehend und als Teil einer Patchworkfamilie mit einer lesbischen, depressiven Tochter in einer wunderschönen Altbauwohnung mit Klavier leben würde. Marrokanischer Märchenprinz als zweiten Ehemann inklusive und Einser-Abi-Sohn mit Lebenskrise obendrauf.

Eskapismus

… nennt man das Bedürfnis, dem Alltag zu entfliehen. Ich fröne dem, indem ich Fantasyserien gucke, zur Zeit „Blood Origin“, ein Prequel zur „Witcher“-Saga. Ich finde es ja immer urkomisch, wenn in diesem Ambiente Elfen oder andere Fabelwesen beherzt Wörter wie „Fuck“ verwenden. Passt für mich irgendwie nicht. Ansonsten geht es um den üblichen Kram:„Eskapismus“ weiterlesen

Eskapismus

… nennt man das Bedürfnis, dem Alltag zu entfliehen. Ich fröne dem, indem ich Fantasyserien gucke, zur Zeit „Blood Origin“, ein Prequel zur „Witcher“-Saga. Ich finde es ja immer urkomisch, wenn in diesem Ambiente Elfen oder andere Fabelwesen beherzt Wörter wie „Fuck“ verwenden. Passt für mich irgendwie nicht. Ansonsten geht es um den üblichen Kram:„Eskapismus“ weiterlesen

Die größtmögliche Distanz 🚫🤨👜

… zu allen möglichen Unzumutbarkeiten in meinem Beruf wird meine Haltung im kommenden Kalenderjahr sein. Das habe ich mir überlegt, um meine Gesundheit zu wahren, mich nicht mehr so aufzuregen und um „bei mir zu bleiben“, wie es Neudeutsch so schön heißt. Um mich daran zu erinnern, werde ich zu ein paar optischen Distanzsignalen greifen,„Die größtmögliche Distanz 🚫🤨👜“ weiterlesen

Tatsächlich … Liebe und schon ein paar Vorsätze fürs Neue Jahr

Wir hatten eine tolle Bescherung und ich habe auch schon geschlafen. Aber jetzt bin ich wieder wach und gucke den Weihnachtsklassiker „Tatsächlich … Liebe“ und schreibe schon mal ein paar Vorsätze fürs Neue Jahr auf. Schon unter der Woche habe ich für mich folgende Vorsätze notiert: 1. weniger arbeiten 2. weniger ärgern 3. weniger essen„Tatsächlich … Liebe und schon ein paar Vorsätze fürs Neue Jahr“ weiterlesen