Voll nett … 🌷🌷🌷

fand ich es, dass ich heute viele Menschen habe Blumen kaufen sehen. Das stimmt mich froh: Die Leute versuchen, es sich schön zu machen.

PS: Beim Aldi gab es auch noch Toilettenpapier. Haben es vernünftigerweise auf eine Packung pro Einkauf beschränkt und Zettel mit Hinweisen zu Hygiene, Abstand und Ruhebewahren aufgehängt. Insgesamt wirkten die Kunden auf mich freundlich und ruhig. Das lässt hoffen.

Überlegungen zu Entlastung und Verantwortung ⚖

„Nicht jeder Einzelne muss sich für alles verantwortlich fühlen, was auf der Welt nicht stimmt. Es genügt ein Gefühl für das, was wir leisten können und was nicht.“

(Wilhelm Schmid, Autor und Philosoph)

Ich habe das Gefühl, dass der Einzelne seinen Einfluss in vielen Dingen zwar überschätzt, in einigen aber auch krass unterschätzt. Oft stelle ich fest, dass man viel mehr bewirken kann, als man gedacht hat …

Und der Frühling ist so schön

Nachdem meine Hausärztin Entwarnung gegeben hat (nur Stressmigräne und allergisches Asthma wegen Hasel und Co.), war ich eine Runde spazieren.

Das Wetter ist echt einmalig und die Pflanzen ploppen vergnügt aus dem Boden, als wäre nix. Und wie immer beruhigt und stärkt mich die Natur.

Freiwillige Quarantäne 😷

Da ich mich seit dem frühen Abend gestern sehr elend fühle: starke Kopf- und Gliederschmerzen, Halsweh und Übelkeit und wegen meinem allergischen Asthma eh oft husten muss, habe ich beschlossen, mich selbst weitgehend unter Quarantäne zu setzen. Rufe später meine Hausärztin an und frage nach Instruktionen.

Der Schulbetrieb setzt ja eh aus und ich habe meine Schüler bereits digital mit Material und Aufgaben versorgt.

Digitale Medien als Retter 🦸🏻‍♂️🦸🏻‍♀️

Was werden sie sonst verteufelt, ihre Probleme in die Bildungspläne reingeschrieben, das Strafrecht für sie ergänzt – und jetzt? Jetzt sind sie die Garantie, dass wir weiter kommunizieren können, Schulen ihren Unterricht verlagern können, niemand allein zu Hause durchdrehen muss. Ha!

Respekt gegenüber dem Bärentöter 🐻

Ich beobachte in den letzten Tagen ein Phänomem, das man in der Steinzeit wohl als Respekt gegenüber dem Bärentöter bezeichnet hätte.

Ich habe mit dem Bären gekämpft und bin nicht tot, er zwar auch nicht – aber er wird sich wohl nicht mehr in die Nähe meiner Höhle trauen. Bin also eine Bärenvertreiberin. Und werde als solche mit Respekt behandelt. Als jemand, der den anderen gezeigt hat: fürchtet euch nicht, der Bär ist nicht so stark, wie ihr glaubt.