Kurzes Lebenszeichen

Hallo Leute, ist einfach viel gerade. Weiß auch nicht, ob es nicht grundsätzlich zu viel ist und ich dauerhafft was ändern muss. Zum Beispiel weniger arbeiten, was halt zu Geldmangel führt und auch stresst.

Vielleicht ist es auch ne Haltungsfrage.

Oder halt einfach zu viel.

Ich sortiere mich erstmal und melde mich dann wieder.

Gedanken anlässlich des gestrigen Vatertags

Was ich von meinem Papa gelernt habe:

Sei gut in deinem Job, dann macht er auch Spaß.

Begegne deinen Mitmenschen mit Milde.

Gib bei Menschen, die du magst, im Zweifel nach.

Bewege dich täglich.

Lies viel, um deinen Horizont zu erweitern.

Setze dich für deine Mitmenschen ein.

Nimm Hemmnisse mit Humor.

Akzeptiere das Temperament, das du hast.

Verbuche Rückschläge als Erfahrung.

30-jähriges Abitreffen 👥👥👥👥👥👥👥👥👥

… hatten wir gestern und es war, wie die Abitreffen davor, einfach ein total netter Abend. Denke immer, wir waren schon eine coole Stufe mit vielen netten und interessanten Leuten.

Wir sind auch alle noch wiedererkennbar. Etwas grauer, faltiger, dünner oder dicker – aber vom Style und Gesamteindruck innerhalb erwartbarer Parameter verändert …

Und es sind auch immer noch die selben, die bis nachts um Drei durchgehalten haben. (Ich nur mit einem Bier und sonst Sprudel, Cola light und alkoholfreies Bier, da ich mit dem Auto noch heimfahren wollte.)

Von Liebe umgeben

Ich denke bei allem Stress oft, wie sehr ich von Liebe und Unterstützung umgeben bin: mein Mann coacht mich und baut mich auf, meine Tochter knuddelt mich und packt mit an, meine Kollegen arbeiten mit mir zusammen und haben ein offenes Ohr und meine Schüler:innen zeigen mir, wie sehr sie mich mögen und schätzen.

Oft denke ich, dass wohl nicht viele Menschen in ihrem Beruf so offen Zuneigung gezeigt bekommen.

Dafür bin ich sehr dankbar.

Wochenrückblick

Die letzten Tage hatte ich sehr unterschiedliche Gefühle und Erfahrungen. Hier ein Einblick:

Letztes Wochenende hat mein Schatz mir geholfen, hier klar Schiff zu machen. Ich war sehr gerührt und meine Tochter und ich schaffen es, durch kleine Veränderungen im Alltag, die Otdnung aufrechtzuerhalten.

Da meine Tochter Medikamente (einen Moodstabilizer) nimmt jetzt, läuft es in der Schule wesentlich besser und sie kriegt die Klassenarbeiten/Projekte etc. ganz gut hin. Vor allem kann sie sich aufraffen, überhaupt hinzugehen.

Ich habe jetzt einen Plan mit allen noch anstehenden Leistungsüberprüfungen und es wird wohl hart, aber machbar.

Gestern war ich auf Ausflug, wandern trotz kaputtem Knie, Freundin hat mir Wanderstöcke geliehen. War schön, aber anstrengend.

Habe heute noch 30-jähriges Abitreffen, Korrekturen und Haushalt und muss meine Tochter zu Projektbericht antreiben.

Gerade aber bin ich wieder mal gelähmt, ob der vielen Sachen, die bei uns in den nächsten Wochen anstehen. Die Pfingstferien werden wir auch viel arbeiten müssen. Wie an Ostern. Ist einfach viel gerade. Ende Juli dann endlich Sommerferien und wirklich frei.

Bis dahin gilt es durchzuhalten.