Dieses seltsame Ding namens Liebe đŸŒč

Es ist schon verrĂŒckt mit der Liebe. Wenn ich zum Beispiel meinen Schatz und mich anschaue: da passt vieles eigentlich nicht wirklich gut …

Aber irgendwie schaffen wir es, den anderen so sein zu lassen, wie er eben ist. Konzentrieren uns auf das Verbindende, nicht auf das Trennende.

Wir unterstĂŒtzen uns gegenseitig, sind fĂŒreinander da. Wir glauben einfach daran, dass das etwas Gutes ist mit uns. Das haben wir von Anfang an gespĂŒrt. Und das ist auch so.

Ich wurde nominiert! 😊#AwesomeBloggerAward (und meine Antworten auf die Fragen)

Ich freue mich: Gestern hat mich karmenjurela von Ichkreierealsobinich fĂŒr den AwesomeBloggerAward nominiert. Danke vielmals dafĂŒr!💐

Sie hat mir zehn Fragen gestellt, die ich im Folgenden beantworte.

  1. Was wĂŒrdest du in deinem Leben gerne verĂ€ndern? – Ich wĂŒrde gerne gelassener und souverĂ€ner sein, wenn meine Kinder Probleme haben.
  2. Welche drei Ziele möchtest du mit uns teilen? Gerne mit Datum, oder Zeittaum, wann du sie erreicht haben möchtest. – Ich möchte gerne trotz anhaltender familiĂ€rer und beruflicher Belastung meine gute Laune und HandlungsfĂ€higkeit einigermaßen behalten. Alles andere ist zweitrangig im Moment.
  3. Warum solltest du deinen Körper lieben? – Weil er mir seit Jahren gute Dienste tut.
  4. Wie sehr liebst du dein Leben? Wie lebst du deine Liebe fĂŒrs Leben? – Ich liebe mein Leben sehr (siehe mein letzter Beitrag: „Ich liebe mein Leben“). Ich lebe das aus, indem ich jeden noch so miesen Tag mit irgendwas noch zu verschönern versuche.
  5. WofĂŒr möchtest du gekannt und geliebt werden? – FĂŒr meinen Humor, meine Schlagfertigkeit, meinen Optimismus und meine Hilfsbereitschaft.
  6. Was tust du fĂŒr die Welt? – Ich hoffe, dass ich als Lehrerin fĂŒr Deutsch, Geschichte, Politik und Wirtschaft einen Beitrag dazu leisten kann, junge Menschen zu tatkrĂ€ftigen und kritisch denkenden BĂŒrgern zu machen.
  7. Was tust du fĂŒr deinen Seelenfrieden? – Ich bitte andere um Verzeihung, wenn ich Mist gebaut habe. Und ich vergebe anderen ihren Mist.
  8. Wer oder was darf an einem idealen Tag nicht fehlen? – Inspirierender Austausch mit meinem Kurs, Spaziergang mit meinem Mann, Musikhören mit meinem Sohn, Quatschmachen mit meiner Tochter.
  9. Wenn du Aktivist/Aktivistin wĂ€rst – was wĂ€re dein Thema? – Die Rechte von Kindern und Jugendlichen.
  10. Warum bloggst du? – Weil es mir ein BedĂŒrfnis ist, mich auszudrĂŒcken.

Hiermit nominiere ich die folgenden Bloggerinnen fĂŒr den AwesomeBloggerAward 🏆:

  1. Gerda Kazakou von https://gerdakazakou.com/
  2. Stephanie Jaeckel von https://klunkerdesalltags.blog/
  3. Piri Ulbrich von https://voller-worte.de/
  4. Sonja von https://wildgans.wordpress.com/
  5. Susanne Berkenkopf von https://laimperialfeng.wordpress.com/

Ich habe folgende zehn Fragen fĂŒr euch:

  1. Seit wann bloggst du?
  2. Wer sind deine drei Vorbilder im Leben?
  3. In welchem Tier kannst du dich am ehesten wiederentdecken und warum?
  4. Was ist ein Lieblingsgericht von dir?
  5. Was ist eines deiner Lieblingszitate?
  6. Was war eines deiner LieblingskinderbĂŒcher?
  7. Wer ist einer deiner Lieblingsmaler?
  8. Entscheidest du wichtige Dinge eher mit Pro-und-Contra-Liste oder aus dem Bauch heraus?
  9. Ziehst du das Stadt- oder das Landleben vor? Und warum?
  10. Was sind die drei wichtigsten Eigenschaften, die ein Mensch braucht, um fĂŒr dich symphatisch zu sein?

„Ich liebe das Leben“

… sang einst Vicky Leandros und das gilt fĂŒr mich defintiv auch. Ich wusste immer, auch im tiefsten Tal der TrĂ€nen, dass ich das Leben eigentlich mag.

Ich lache gern, aber ich weine auch gerne und rege mich gerne mal auf.

Ich kann mich an vielem erfreuen, wofĂŒr ich keine anderen Menschen brauche, was mir eine gewisse UnabhĂ€ngigkeit gibt: an einem schönen Film oder Buch, einem guten Essen und/oder Wein, einem schönen Blumenstrauß, den ich mir einmal die Woche selbst kaufe.

Oft sitze ich auch einfach an meinem Esstisch, schaue auf die ZĂŒge und freue mich, so eine tolle Wohnung gefunden zu haben.

Ich habe auch Freude daran, mich schön zu kleiden, ein edles Parfum zu benutzen und mir die NÀgel zu lackieren.

NatĂŒrlich macht mich auch meine Verbindung zu anderen Menschen oft glĂŒcklich: das enge VerhĂ€ltnis zu meinen Kindern, die UnterstĂŒtzung durch meinen Mann und meine Eltern, der Austausch mit Freunden und Kollegen und nicht zuletzt das gute VerhĂ€ltnis zu meinen SchĂŒlern.

Freilich gibt es trotzdem dunkle Tage und Stunden, aber da habe ich inzwischen ein gutes Motto fĂŒr mich erfunden: „Es ist nie zu spĂ€t, einen Tag noch schön zu machen“ – sage ich mir jetzt oft und reiße das Ruder noch auf den letzten Metern des Tages um.

Irgendwann kommt der Punkt

… , wo man sich als Mutter oder als Lehrerin sagt: Ich kann das Pferd zwar zur TrĂ€nke tragen (oder locken), aber trinken muss es selber. Besser wĂ€re es eh, das Pferd lĂ€uft selbst. Weil es kapiert, dass es trinken muss, um zu ĂŒberleben.

Oder man muss sich eingestehen, dass man professionelle UnterstĂŒtzung braucht, einen PferdeflĂŒsterer.

Fit wie ein Turnschuh đŸ‘Ÿ

… durch Bewegung im Alltag werde ich bald wieder sein. Da ich zur Arbeit laufe und dort auch stĂ€ndig Treppen laufen muss, werde ich bald wieder ein paar Kilo weniger wiegen und ĂŒber eine bessere Kondition verfĂŒgen.

Ich merke jetzt schon, dass mir der Aufstieg am Berg leichter fÀllt als am Montag und die Treppen gehe ich auch lockerer trotz Maske wegen Corona.

Das ist ja meine liebste Art Sport zu machen: locker-flockig ohne Aufwand, einfach so nebenbei.

Zum GlĂŒck …

… kapiere ich manche Dinge gar nicht, habe ich heute wieder gedacht. Wenn die Leute mit mir wieder normal und freundlich umgehen und mit mir seit Monaten wieder eng und kollegial zusammenarbeiten, denke ich, alles ist okay. Also nicht, dass wir best friends sind und zusammen Bierchen trinken gehen, aber dass meine Kompetenz und Arbeit anerkannt wird.

Ich komme dann nicht auf die Idee, dass man mich wegen Befindlichkeiten und Empfindlichkeiten vielleicht doch noch von manchen Aufgaben fernhalten will, weil man vermeiden will, dass sich jemand auf die FĂŒĂŸe getreten fĂŒhlt, wenn ich quasi öffentlich wieder rehabilitiert bin. Dabei ist doch eh klar, dass sich immer jemand auf die FĂŒĂŸe getreten fĂŒhlt, bei jeder Entscheidung. Und es wĂ€re eine schöne Möglichkeit, GrĂ¶ĂŸe und ProfessionalitĂ€t zu zeigen.

Aber was soll’s. Ich habe genug andere Möglichkeiten mich zu entfalten und auch Dinge zu bewegen. Ich habe festgestellt, dass sich letztlich immer ein Gestaltungsspielraum auftut.